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Erster Teil zum Malawi Bericht

Das Abenteuer kann beginnen.

Nachdem alle ihre Tasche gewogen haben, um sicher zu gehen, dass niemand zu viel Kilos hat, sind wir losgefahren zum Flughafen nach Frankfurt. Dort angekommen war ich überwältigt von dem was ich gesehen habe, da es mein erstes Mal an einem Flughafen war und vor allem der in Frankfurt riesig ist. Nach Check-In, warten, rumsitzen und Boarding saßen wir dann endlich in der Maschine. Da es mein erster Flug war, war ich sehr aufgeregt. Nach dem Start, als wir dann die erwünschte Höhe erreicht hatten, habe ich mich schnell ans Fliegen gewöhnt. Das Einzige was manchmal störte waren die Stewardessen, die dir um drei Uhr nachts Essen geben wollten. Bis wir das Dorf, in dem wir für die nächsten Wochen wohnten, erreicht hatten verging noch sehr viel Zeit.

Drei Flüge und 18 Stunden später waren wir endlich in der Hauptstadt von Malawi angekommen. Dort haben wir ein Visum beantragt und uns erstmal umgezogen, da es dort üblich ist, dass Frauen bodenlange blickdichte Röcke tragen, da die Beine einer Frau als reizend gelten. Nachdem wir alles zusammen hatten, hat uns der Missionar Tobias, bei dem wir die nächsten Wochen wohnen werden, abgeholt. Die Fahrt bis zum Projektgelände, auf dem wir wohnten dauerte auch nochmal vier Stunden und umso länger wir fuhren umso schlechter wurden die Wege und umso tiefer waren wir im „Busch“. Nach insgesamt 29 Stunden Anreise

Auslandseinsatz

Hallo, ich bin Ann-Kathrin und bin seid ich klein bin Teil des CVJM in Kirchberg. Präsent war ich vor allem im TimeOut, welchen ich jahrelang besucht habe und woraus mein jetziger Hauskeis (TTP) entstanden ist. Ebenso auf Festen, Freizeiten und verschiedenen Veranstaltungen.
Ich mache zurzeit eine halbjährige Jüngerschaftsschule (FTS) in Bad Liebenzell, welche im März 2018 endet. Wir konnten uns aussuchen, ob wir nach der FTS noch einen Auslandseinsatz machen wollten. Ich habe mich dazu entschieden